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13 Gründe, sich keinen Hund anzuschaffen

  1. Ein Hund ist ein Lebewesen. Deshalb erfordert es viel Verantwortungsbereitschaft ihn bei sich aufzunehmen.
  2. Ein Hund ist teuer. Nicht nur das Futter kostet Geld, sondern auch der Tierarzt, wenn er nötig ist, Medikamente gegen Zecken, Flöhe und Würmer, Hundesteuer, Haftpflichtversicherung und eventuell Urlaubsbetreuung.
  3. Ein Hund muss mehrmals täglich an die frische Luft. Das heißt, wer keinen Garten hat, der darf sich morgens gleich anziehen, um die ersten Schritte draußen zu machen. Dabei ist es egal, ob es kalt ist oder regnet oder schneit.
  4. Ein Hund muss erzogen werden. Dazu gehört eine Menge Konsequenz. Hunde sind schlaue und sensible Tiere. Die vertragen es nicht, wenn es heute Hü heißt und morgen Hott.
  5. Ein Hund braucht viel Liebe.
  6. Ein Hund, an dem man wirklich Freude haben will, möchte mindestens einmal täglich einen längeren Spaziergang machen, bei dem er ausgiebig die Gegend erschnuppern kann und bei dem er Artgenossen trifft.
  7. Ein Hund soll nicht länger als fünf Stunden am Stück allein gelassen werden. Also muss man bei Veranstaltungen, die man besuchen möchte, schon abwägen, wie lange man von zuhause weg sein wird. Mal für zwei Stunden ins Kino, das 30 km entfernt liegt, und anschließend noch ausgehen ist schon eine Angelegenheit, bei der die Zeit knapp wird, wenn Bello daheim wartet.
  8. Ein Hund ist nicht überall gern gesehen. Viele Menschen halten Hunde für schmutzig oder gefährlich und sind dann auch nicht immer freundlich zu den Besitzern.
  9. Ein Hund bringt Dreck in die Wohnung oder ins Haus. Da kann man noch so oft sagen: „Ich habe gerade gewischt.“ Das interessiert ihn nicht.
  10. Ein Hund ist für spontane Urlaube nicht unbedingt zu haben. Vielleicht nimmt das anvisierte Hotel keine Hunde auf. Vielleicht möchte man im besagten Hotel die Saunalandschaft nutzen. Wo soll Bello solange bleiben, wenn er doch im Hotelzimmer möglicherweise alles zerlegt oder die Zimmernachbarn mit Gebell und Geheul stört?  
  11. Ein Hund kann nerven, wenn er nicht gut erzogen oder von Natur aus von ganz feinem Charakter ist. Der Hund von Bekannten leckte gerne im Restaurant den Kellnerinnen die Beine ab und konnte nicht ohne viel Gezerre an der Leine geführt werden. Frei laufen lassen ging gar nicht, da war er sofort weg.
  12. Ein unerzogener Hund kann die Lebensqualität des Besitzers stark herabsetzen. Nicht jeder niedliche Welpe wird ein guter erwachsener Hund.
  13. Ein Hund wird auch mal alt. Dann riecht er vielleicht unangenehm, wird inkontinent und versaut die schönen Teppiche.

 

Es gibt bestimmt noch viel mehr Gründe, sich auf keinen Fall einen Hund anzuschaffen. Deshalb würde ich jedem, der nicht auf Bequemlichkeit verzichten möchte, davon abraten.

Ich habe einen Hund. Meinen fünften. Und ich habe es nie bereut. Ich habe mal folgenden Kalenderspruch gelesen: “Ein Hund ist Liebe auf vier Beinen.“ Und das stimmt.

1 Kommentar

  1. Lulu sagt:

    Wie wahr das alles ist.

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