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Igel überwintern

Der Sommer ist vorbei und man sieht sie wieder vermehrt in unseren Gärten und Büschen. Die Igel. Auf der Suche nach Futter und auf der Suche nach einem geeigneten Platz um den Winter heil zu überstehen. Gern genommen werden dabei dann Laubhaufen mit Ästen und anderen Dingen die ein wenig Wärme spenden.

Zum Glück gibt es einige Menschen, die diesen Tieren dabei helfen ein sicheren Platz für den Winter zu finden damit diese Tiere den Winter auch unbeschadet überstehen.

Wichtig ist, dass diese Tiere sich bis Oktober ein Fettpolster angefressen haben. Diesen brauchen sie um zu überwintern. Leider gelingt es nicht allen Igeln, sich diesen Vorrat anzufressen. Was also tun?

Grundsätzlich kann man einen Igel ab Oktober unterstützen indem man ihm etwas Futter anbietet. Geeignet sind Katzen und Hundefutter die keine Leber enthalten. Auch Trockenfutter wird gern genommen.

Man sollte allerdings nicht vergessen, auch wenn es gut gemeint ist, Igel dürfen auf keinen Fall mit Milch gefüttert werden.

Hat ein Igel gegen Ende Oktober unter 500 Gramm, so handelt es sich vermutlich um ein Jungtier. Ohne menschliche Hilfe wird der Igel den Winter dann vermutlich nicht überstehen.

Aber auch mit der Hilfe des Menschen besteht für diese Art von jungen Igeln leider nur eine Überlebenswahrscheinlichkeit von 10 – 20 %. Trotzdem kommt es auf einen Versuch an, denn Igel stehen immerhin unter Naturschutz und sind willkommene Gäste eines jeden, der einen Garten besitzt, da sie viele Schnecken, Käfer und andere Schädlinge fressen.

1 Kommentar

  1. Manuela sagt:

    Guter und wichtiger Beitrag! Danke!

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