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Scheidung dank Google Street View

Es ist ja heiß umstritten und doch macht wird es von Google weiter verfolgt: Das Projekt Street View – Dabei werden vereinzelte Straßen mit einem Kamerafahrzeug abgefahren und können so virtuell „abgegangen“ werden.

In Deutschland ist dies bislang noch nicht zu sehen gewesen, da sich die Politiker dagegen noch wehren.

Nun ist aber etwas lustiges passiert:

Eine Frau in Großbritannien konnte ihren Mann durch Google Street View der Untreue überführen: Die Straßenbilder zeigten sein Auto, das vor dem Haus der Geliebten parkte. 

Er hatte gesagt, er sei geschäftlich unterwegs. Sie aber vermutete, sein Engagement gelte weniger der Karriere, sondern dem anderen Geschlecht. Und sie behielt recht.

Die Britin muss eine Vermutung gehabt haben, wer die Favoritin ihres Ehemannes sein könnte. Sie sah bei Googles Street View nach und fand prompt den Wagen ihres Mannes vor deren Haus, berichtet das englische Boulevardblatt The Sun. Die betrogene Ehefrau fackelte nicht lange und reichte die Scheidung ein.

Laut Aussagen von einem Anwalt aus der Region, ist dies kein Einzelfall. Die Leute werden von google „erwischt“.

 

Also ich weiss ja nicht wie ihr das findet, aber ich finde es sehr amüsant. 🙂

2 Kommentare

  1. […] in der Rubrik Technik Mal im Ernst. Google-Streetview ist schon wine feine Sache. Und so manche Ehefrau ist dankbar, dass es diesen tollen Service von google […]

  2. Jessi sagt:

    Nicht schlecht… Also aufpassen 😉

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