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Schweinegrippe: H1N1 mutiert aber die Impfung wirkt trotzdem

Das Virus A/H1N1 mutiert – Es gibt eine neue Form der Schweinegrippe.

Nun stellt sich die Frage, ob eine Impfung überhaupt noch sinnvoll ist. Daher wurden nun einige Untersuchen vom neuen Typ des H1N1 gemacht. Das Ergebnis ist beruhigend, denn das Virus hat sich nicht so sehr verändert, dass der Impfstoff seine Wirkung verliert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt trotzdem keine Entwarnung. Es gab schon im Frühling bereits eine mutierte Art des tückischen Erregers. Diese ist aber relativ harmlos verlaufen. Solange die Mutation nicht zu gravierend ist, besteht also kein Grund zur Sorge, zumindest was die Impfung angeht.

Der Verlauf der Schweinegrippe ähnelt einer herkommlichen Grippe. Die Patienten berichten über Kopfschmerzen, Fieber, Husten, Gliederschmerzen und einem sehr ausgeprägten Krankheitsgefühl.

Die Inkubationszeit beträgt zwischen 1 und 3 Tagen. Eine Ansteckung ist allerdings sofort nach der eigenen Ansteckung möglich.

Aktuell gibt es 31 Todesfälle in Deutschland.

Erkrankt sind in Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt rund 90.000 Menschen. 31 Todesfälle wurden dem Robert-Koch-Institut gemeldet. Der jüngste Todesfall der Schweinegrippe handelt um ein kleines Mädchen im Alter von 11 Jahren. Das Mädchen leidete an einer schweren Behinderung und hatte ein zu schwaches Immunsystem.

Weltweit sind etwas über 6.500 Menschen an den Folgen der Schweinegrippe gestorben. Die genaue Zahl der infizierten lässt sich kaum einschätzen, denn die Zahl ist hier sehr hoch. Es wäre damit vergleichbar, wenn man versuchen würde die Zahl der an Grippe erkrankten Menschen einzuschätzen.

Weitere Informationen zur Schweinegrippe und der Inkubationszeit, sowie dem Impfstoff und dem Krankheitsverlauf gibt es hier.

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