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Sperrung bei Yigg – Warum wir nicht mehr mit Yigg kooperieren

Eigentlich wollte ich diesen Artikel schon vor langer Zeit schreiben, bin bislang aber nicht dazu gekommen. Einige wissen vielleicht, dass wir an diverse Nachrichtenportale angebunden sind. Zu diesen Portalen gehörte unter anderem auch Yigg. Seit einiger Zeit teilen wir unsere Inhalte allerdings nicht mehr mit diesem Anbieter, denn es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass der Kundenservice von Yigg, meiner Meinung nach, absolut überfordert ist.

Fangen wir also mal ganz von vorne an. Gelegentlich habe ich bei Yigg unsere interessantesten Themen gestreut. Allerdings war dies sehr unregelmäßig und kam daher manchmal auch nur alle 2 Monate vor. Anfang Mai 2011 wollte ich mal wieder etwas mehr bei Yigg tun. Daher habe ich einige unserer Artikel, und auch die von Frau Becker und Co. bei Yigg gestreut. Alles wunderbar.

Einige Tage später wollte ich wieder einen Artikel von Frau Becker bei Yigg streuen. Plötzlich bekam ich die Meldung, dass SegaPro bei Yigg gesperrt ist. Nachdem ich erst mit Gesichtsentgleisung auf den Monitor gestarrt hatte, habe ich dann den Kundendienst kontaktiert und mein Leid geklagt.

Prompt bekam ich eine Antwort eines Typens von Yigg.

Unsere Moderatoren sperren regelmässig Websites, deren
Inhalte die auf YiGG eingestellt werden, wenn sie ausschliesslich Werbung oder
andere gegen unserer Nutzungsbedingungen verstoßende Inhalte aufweisen.

Wenn Sie mir Ihren Nutzernamen mitteilen, kann ich
überprüfen, welche Artikle zur Sperrung geführt haben.

Ist ja interessant. Wäre ich ja von alleine nicht drauf gekommen. Also nannte ich dem guten Mann die gewünschten Daten und die darauf folgende Antwort war doch etwas erschreckend:

ich habe mir Ihre Beiträge angesehen: wenn Sie sich neu
anmelden, können wir Ihnen die Nachrichten rückwirkend wieder zuordnen.

Hö? Aber das war doch gar nicht meine Frage. Ich möchte 1. wieder freigeschaltet werden und 2. wissen, was zur Sperrung geführt hat. Also kontaktiere ich den guten Mann wieder und bat ihn, mir doch mitzuteilen, wieso ich gesperrt bin und mich einfach wieder freizuschalten.

Darauf folgte dann folgende Antwort:

den Grund
für die Sperrung kann ich im Nachhinein nicht mehr feststellen, da dies einige
Zeit zurückliegt.

Wie
gesagt, gibt es diverse Verstöße gegen die Nutzungsbestimmungen, die tagtäglich
vorkommen (wir löschen/sperren täglich etwa 50 Sites/Nutzer).

Mhh.. sehr professionell das Ganze. Okay, wir blieben hart und sagten dem Herren, dass wir uns nicht neu anmelden werden, denn wir werden hier für Dinge verurteilt die wir nicht getan haben und selbst Yigg weiß nicht, wieso wir gesperrt wurden. Als ich ihm dann mitteilte, dass wir dann an einer weiteren Zusammenarbeit nicht interessiert sind, kam folgende Mail:

Auf
YiGG wird kein Nutzer ohne Grund gesperrt. Wie ich Ihnen geschrieben hatte,
gibt es die unterschiedlichen Gründe für eine Sperrung, die oft in unerlaubter
Werbung oder anderen, gegen unsere Nutzungsbedingungen verstossende, Handlungen
liegen.

 

In
Ihrem Fall kann der individuelle Grund nicht mehr nachvollzogen werden, da die
Sperrung schon länger zurückliegt. Daher habe ich Ihnen angeboten, einen
neuen Account zu erstellen, zu dem wir Ihre Beiträge zuordnen würden.

Ich habe nach dieser Mail, den Mailverkehr abgebrochen. Es steht nun jedem frei, sich ein eigenes Bild darüber zu machen. 🙂

1 Kommentar

  1. Elietta Becker sagt:

    Ich denke, da haben Sie das einzig Richtige getan. Mit solch unprofessionell (um nicht zu sagen: verwirrten) Portalen kann man nicht zusammenarbeiten! 🙂

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